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Geld et Nelt
  Geld et Nelt Dehaem  
     
 

Bultan

Bultan fand das Leben schön
Mochte gern spazieren gehn
Im Park und durch den Wald
Schwang er den Schuh auf dem Weg herum
Er sah dabei die grüne Welt von Pflanzen und Vögeln
Und den Tieren im Wald, deren Fußtritte ins Bodenliche gedrückt
Gewann Bultan sein Glück immer wieder durch Natur
So dachte er, wie gut und schön das sei
Im Geruch zu baden, den Augen Grün zu schenken
Und den Lungen Luft
Das floß ihm ein, wie Fingernägel auf Haar und er ward ruhig,
Sah den Strang gelassen an
Wer sollte da den Krieg bringen ihn zu kränken?
Wer sollte dies zerhirnen?
Wer sollte das schaffen?
Niemand konnte ihn durch die Grüne bringen,
Die er trank und wie Sucht verschlang
Da nun er losging sah er das kleine Tier des Käfers springen
Und konnte durch seine starke Beziehung
Das Gefühl des Käferseins erleben
Flog ein Stück, krabbelte am Holz entlang, putzte sich mit Gliedmaßen
Dann ging er weiter, stieg auf zur Burg, trank deren Bier
Und verließ, um den Wald zurückzueratmen
Da er so glücklich durchlebt wurde, schwang er sich auf Frucht zu essen,
Nachdem er auch Frucht sein erlebt hatte
Der gute Saft floss ein und glückte im Magen fast
Genuss an Frucht und wieder Leben in den Adern
Dachte er
Und ging ins Universum

Zum Universum!

 

 
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